Die Geschichte hinter SCHIER Boards

Es kursieren viele Gerüchte, Mythen und Seemannsgarn über SCHIER Boards.
Doch es gibt nur eine wahre Geschichte die von uns selber erfunden wurde.

Lars und Daniel lernten sich 2012 auf einem Lehrgang für Faserverbund-Bauteile kennen. Von der ersten Sekunde an waren beiden auf der gleichen Wellenlänge und das nicht nur weil sie sich beide für Faservebundtechnik interessieren, sondern auch weil sie Wakeboard fahren.

Irgendwann kam Daniel mit einem kaputten Wakeboard an und fragte Lars wie man das wohl am besten reparieren kann. Anstatt es zu reparieren war Lars aber der Meinung er könne selbst ein viel besseres Board bauen, dass nicht so einfach kaputt geht.

Nach und nach wurden die beiden dicke Kumpels und beschäftigten sich bei dem ein oder anderen Bier immer mehr mit dem Gedanken eigene Boards aus Kohlefaser und Holz zu bauen. Da das Know-How im Umgang mit CFK Bauteilen ja bereits vorhanden war, fingen die beiden einfach an erste Boards zu bauen.Die beiden merkten aber ziemlich schnell, dass dies nicht so einfach ist. Steifigkeit, Flex und viele andere Kleinigkeiten waren in der Realität schwerer umzusetzen als gedacht.

Um genau zu wissen wie sich die unterschiedlichen Materialen und Lagen eines Boards verhalten und eine genauere Analyse der Boards zu durchzuführen, wurde Verstärkung  ins Boot geholt. Dominik, der sich beruflich mit der Berechnung und Simulation komplexer Bauteile beschäftigt,  errechnete für uns den optimalen Aufbau der Boards und führte Computersimulationen durch um um Eigenschaften wie Flex, Torsion, Zugkräfte usw. genau zu bestimmen.

Mit den Daten aus der Analyse wurde dann der erste offizielle Prototyp gebaut. Als die ersten Tests auf dem Wasser auch erfolgreich durchgeführt wurden stand fest das die Idee Potential hat.

Es wurde immer mehr Zeit in das Projekt gesteckt. Wir hatten dabei eine Menge Spaß und haben ein gutes Feedback von anderen Wakeboardern bekommen, sodass wir uns Ende 2012 entschlossen haben eine Firma zu gründen und unsere Boards zu verkaufen.

Aber welchen Namen sollte die Firma haben?

Immer wenn wir einen neuen Prototypen fertig gebaut haben oder er besonders gut geworden ist, sagte Daniel:  “Das sieht ja SCHIER aus”! 

Lars hat sich tierisch über das Wort amüsiert, da er es vorher noch nie gehört hatte! Nachdem er dann aber wusste, dass SCHIER ein anderes Wort für super, makellos, sauber usw. ist, hatten wir keine andere Wahl, als der Firma den Namen SCHIER Boards zu geben.

Die Macher von SCHIER Boards

Ein Projekt wie SCHIER Boards kann man nicht allein machen. Wir haben ein tolles Team, Freunde und Familie im Hintergrund die uns pushen und voll und ganz hinter SCHIER Boards stehen.

Trotzdem muss es einen Kopf geben der die Entscheidungen trifft.
In unserem Fall besteht der Kopf aus drei Köpfen.

Lars Brohme

Dipl. – Ing. Daniel Siems

Delf Michael